1.900 € Kursgebühr, von der Mehrwertsteuer ausgenommen.
300 € Tagungspauschale für Raum und Verpflegung — Endpreis, die 8,1 % Schweizer Mehrwertsteuer sind darin enthalten.
Jeder Workshop ist einzeln buchbar. The Circle 6, 8058 Zürich.

Der Biological Intelligence Workshop ist eine Fortbildung zu den Inhalten der biologischen Intelligenz: Tagesform, Belastung, Erholung, Blutwerte, Ernährung und Supplemente. Gearbeitet wird am eigenen Gerät, mit den eigenen Befunden, in kleiner Runde. Am Abend hast du deine Korridore eingerichtet, deinen ersten Bluttest erfasst und weisst, wie du die Werte im Alltag liest. Parallel läuft der Women’s Health Workshop mit Inhalten zur Frauengesundheit.
Der BI Coach läuft am Samstagnachmittag. Drumherum liegen vier weitere Fortbildungen, die sich einzeln buchen lassen.




Die Startseite zeigt acht Bereiche. Tippe auf eine Kachel, um zu sehen, was dahinter steckt.
Morgen-Check-inDrei Fragen, und der Tag steht.Du lieferst: drei Sätze und, wenn vorhanden, die Werte vom Handgelenk.
Abend-Check-inVier Zahlen, ein Eintrag.Du lieferst: zwei Minuten am Abend.
CoachEine Frage mitten am Tag — beantwortet aus deinem Tag.Du lieferst: die Frage. Und einen Satz dazu, was gerade läuft.
TagesempfehlungWas heute dran ist. Und was nicht.
VerlaufNicht, wie ein Wert heute steht — wohin er sich bewegt.
Teller / SpeisekarteDie Karte fotografieren, entscheiden lassen.Du lieferst: ein Foto. Mehr nicht.
SportTrainingskonzept auf Abruf.
SupplementeProtokoll aus deinen Werten, nicht aus einer Liste.
Alle Zahlen sind Beispielwerte.
Werte erfassen oder das Labor-PDF einlesen. Bewertet wird gegen die Zielkorridore des Buches, mit Einheitenumrechnung zwischen SI und konventionell und mit HOMA-IR. Jeder neue Befund wird mit dem vorigen verglichen. Die Laboranforderung samt Präanalytik erzeugt die App als PDF — damit beim Abnehmen nichts fehlt.
Der Rhythmus des Buches: täglich sechzehn Stunden, wöchentlich vierundzwanzig bis dreissig, monatlich zweiundsiebzig, jährlich fünf bis sieben Tage. Das 24-Stunden-Fasten wird nur an einem ruhigen, erholten Tag angestossen. Und: Fehlende Erwähnung gilt nicht als Nichterledigung — die App fragt nach, statt zu mahnen.
Journal, Tagebuch, Erkenntniskompendium und ein Abdeckungsindex, der zeigt, welche Themen schon berührt sind und welche nicht. Alles als Datei exportierbar.
Ein bestehendes Logbuch einlesen — Markdown oder JSON — und jederzeit eine Sicherung herunterladen. Wer aufhört, nimmt alles mit.
Ring, Sprachmodell, Erinnerung und Ausrollen stehen auf der Startseite, nicht versteckt unter Einstellungen. Es sind die vier Dinge, die still scheitern können — und was man suchen muss, sieht man nicht nach.
Der eigene Oura Ring wird direkt mit der App verbunden und per Klick ausgelesen — kein Export, kein Abtippen.
Verbinden dauert Sekunden. Danach holt ein Klick die Werte der Nacht in den Morgen-Check-in: Schlaf, Ruhepuls, HRV, Temperaturabweichung. Was bisher abgetippt oder als Bildschirmfoto eingefügt wurde, steht von selbst da.
Bei entsprechendem Interesse ist mittelfristig eine Schnittstelle geplant, über die sich praktisch alle gängigen Gesundheitsgeräte anbinden lassen.
Die Fortbildung am 19. Dezember ist nicht der Anfang, sondern der Ausbau. Angefangen wird, sobald dein Zugangscode da ist — und ab da zählt jeder Morgen, den du schon mitgemessen hast.
Innerhalb von drei Werktagen kommt dein Zugangscode zur App — von Hand freigegeben, damit niemand im Leeren landet.
Dabei liegt das Quick-Start-PDF für den ersten Morgen, dazu die ausführliche Anleitung für die Anbindung. Beides liegt auch in der App.
Bis zur Fortbildung gibt es keinen zugesicherten Support. Dafür nimmt der eingebaute Troubleshooting-Agent dein Bildschirmfoto entgegen und löst das Problem meist sofort; kommt er nicht weiter, landet es bei mir.
Du buchst eine Fortbildung in Zürich, keine Software. In ihr enthalten sind zwölf Monate BI-Coach App als Beta-Nutzer, kostenfrei und ohne Verpflichtung — gerechnet ab dem Tag, an dem dein Zugangscode kommt. Erfüllungsort ist The Circle 6 in Zürich, wie beim Scientific Workshop und beim Avatar-Workshop. Auf die Kursgebühr fällt deshalb keine Mehrwertsteuer an. Die Tagungspauschale ist ein Endpreis, die 8,1 % Schweizer Mehrwertsteuer sind darin enthalten. Beides ist nur zusammen buchbar.
Beim BI Coach hat das einen zweiten Nutzen: Die Korridore für HRV und Ruhepuls schärfen sich über die Wochen. Wer im November anfängt, kommt im Dezember mit Werten an, die schon etwas taugen.
Enthalten sind zwölf Monate BI-Coach App als Beta-Nutzer, kostenfrei und ohne Verpflichtung — gerechnet ab dem Tag, an dem dein Zugangscode kommt. Rückmeldungen sind willkommen, aber nicht Bedingung. Dazu eine signierte Ausgabe des Buches.
Du buchst eine Fortbildung in Zürich, keine Software. Erfüllungsort ist The Circle 6, 8058 Zürich. Die Teilnahme ist ausschliesslich vor Ort möglich; es gibt keine Online-Teilnahme und keine Aufzeichnung.
Worum es in diesem Kurs nicht geht. Dieser Kurs vermittelt Methodik zur eigenen Beobachtung — Schlaf, Bewegung, Ernährung, Laborwerte lesen und über Zeit verfolgen. Er ist keine medizinische Fortbildung, keine Anleitung zur Diagnose und keine Therapieempfehlung. Es wird keine individuelle Gesundheitsberatung erteilt, auch nicht in den Fragerunden. Die eingesetzte Software (BI Coach) ist nicht als Medizinprodukt zertifiziert. Wer eine Erkrankung hat, Medikamente nimmt, schwanger ist oder stillt, bespricht Änderungen an Ernährung, Supplementen oder Fasten vorher ärztlich.
Für alle Kurse der Woche, ohne Ausnahme — die Vorbereitung braucht die Zeit. Die Eintragung dauert dreissig Sekunden und ist unverbindlich.
Sie reguliert den Blutdruck, hält die Temperatur, repariert DNA, faltet Proteine und entscheidet, wann Energie verbraucht und wann sie gespart wird. Ohne dein Zutun, ohne Pause, seit deiner Zeugung.
Maschinen erkennen Muster in riesigen Datenmengen, bereiten Entscheidungen vor, verarbeiten Sprache.
Menschen vernetzen Wissen, korrigieren einander und lösen gemeinsam, was einer allein nicht könnte.
Die Intelligenz, die in diesem Moment in jeder deiner Zellen arbeitet. Sie trägt die beiden anderen.
Ein HRV-Wert von zweiundfünfzig sagt für sich genommen nichts. Entscheidend ist, ob er in deinem Korridor liegt — und wohin er sich bewegt. Alles, was sich rechnen lässt, rechnet die App selbst; das Sprachmodell formuliert nur noch aus.
Gefallene HRV bei stabilem Ruhepuls ist eine Trainings- oder Alkoholdelle. Gefallene HRV bei erhöhtem Ruhepuls ist etwas anderes — und dann gehört die Temperatur gemessen.
Der Ruhepuls führt die Erholung an. Wer nur auf die HRV schaut, bremst zu lange oder zu kurz.
Drei kurze Nächte hintereinander deckeln die Bewegungsstufe — unabhängig davon, was die Punktzahl sagt.
Fällt die HRV über Tage, während sich das Gefühl gut anfühlt, ist die Kurve das Frühwarnsignal, nicht das Gefühl.
Zone 2, 70–85 % der maximalen Herzfrequenz. Kein Intervall heute: Die HRV steigt zwar, der Ruhepuls liegt aber noch am oberen Rand deines Korridors.
Beispielansicht
Unter einer HRV von fünfunddreissig kein Intervalltraining. Und der volle Reiz wird erst frei, wenn die HRV über fünfundvierzig liegt und der Ruhepuls im Korridor ist. Diese beiden Regeln stehen über jeder Punktzahl.
Nicht nacheinander, sondern parallel. Diese vier Verben kehren in jedem Kapitel wieder — mal sichtbar, mal als unausgesprochener Hintergrund.
Den eigenen biologischen Zustand verstehen. Wissen, wo man steht — durch Messung, Beobachtung, Diagnostik. Ohne Navigation keine Richtung.
Was funktioniert, schützen. Schlaf, Ernährung, Bewegung, Toxinvermeidung — die unspektakulären Säulen, ohne die alles andere einstürzt.
Das biologische Alter aktiv senken. Mitochondrien, Hormone, Zellstoffwechsel — gezielt regenerieren, was sich regenerieren lässt.
Reserven aufbauen, die das System belastbarer machen: Muskelmasse, kognitive Reserve, Stressresistenz, soziale Bindungen.

Befinden, Schlaf, Vorhaben — dazu die Werte vom Ring oder von der Uhr. Daraus die Tagesform, die Bewegungsstufe mit Pulszonen in bpm, ein Ernährungsvorschlag und der Supplement-Hinweis für heute.

Die Speisekarte fotografieren und entscheiden lassen. Den Teller festhalten. Der Fasten-Status läuft mit: täglich sechzehn Stunden, wöchentlich vierundzwanzig bis dreissig, monatlich zweiundsiebzig.

Drei Abendfragen, die vier Zahlen des Tages, auf Wunsch eine Erkenntnisfrage. Wer „Tagebuch ok“ sagt, bekommt den Eintrag geschrieben.

Die eigentliche Frage ist nicht, wie ein Wert heute steht, sondern wohin er sich bewegt.

Trainingskonzept mit Pulszonen in bpm, gerechnet aus deiner maximalen Herzfrequenz — nicht formuliert.

Einnahmeprotokoll aus Bluttest, Ernährung und Belastungslage. Dazu der Hinweis, was heute davon abweicht.
Ein Laborwert „im Normbereich" heisst nur, dass du nicht krank bist. Die Korridore des Buches fragen etwas anderes: ob der Wert dort liegt, wo er für ein langes, belastbares Leben liegen sollte.
Die App erzeugt die Anforderung samt Präanalytik — damit beim Abnehmen nichts fehlt und nichts falsch gelagert wird.
Das PDF statt siebenunddreissig Zahlen abtippen. Was nicht im Dokument steht, bleibt leer.
Jeder Marker gegen seinen Zielkorridor, mit Einheitenumrechnung und HOMA-IR. Gerechnet, nicht formuliert.
Jeder neue Befund wird mit dem vorigen verglichen. Die Richtung zählt mehr als der einzelne Punkt.
Was im Diktat oder im Dokument nicht steht, bleibt leer. Eine fehlende Zahl ist harmlos. Eine geratene steht anschliessend in einer Gesundheitsakte.
Die Bewertung der Blutwerte ist gerechnet und nachprüfbar, gegen die Zielkorridore des Buches. Das Sprachmodell formuliert aus, es überstimmt nicht.
Zu jedem eingelesenen Laborwert steht die Zeile des Befunds im Wortlaut daneben. Ohne sie liesse sich keine Zahl am Original prüfen.
Die App ordnet ein und schlägt vor. Sie diagnostiziert nicht und behandelt nicht. Ab zweiundsiebzig Stunden Fasten gilt der ärztliche Vorbehalt.

Kein Ratgeber mit fünf Tipps. Ein Durchgang durch die Systeme, die das biologische Alter bestimmen — jeweils mit dem, was messbar ist, und dem, was sich daraus tun lässt. Die App setzt dieses Buch in tägliche Entscheidungen um; das Buch rechnet nicht mit, die App schon.
Samstagnachmittag von vierzehn bis neunzehn Uhr, parallel zum Women’s Health Workshop mit Coco Volz, der die Inhalte zur Frauengesundheit trägt. Wenn du ankommst, läuft deine App längst — hier geht es darum, sie zu schärfen.
1.900 € Kursgebühr, von der Mehrwertsteuer ausgenommen.
300 € Tagungspauschale für Raum und Verpflegung — Endpreis, die 8,1 % Schweizer Mehrwertsteuer sind darin enthalten.
Samstag, 19. Dezember, 14 bis 19 Uhr, The Circle 6, 8058 Zürich. Den Zugangscode zur App bekommst du innerhalb von drei Werktagen nach Zahlungseingang.
The Circle 6, 8058 Zürich — derselbe Ort wie der Collective Intelligence Workshop, bestens erreichbar am Flughafen. Wer beides bucht, bleibt einfach sitzen.


Hinweis zur Einordnung. BI Coach ist ein Begleiter zur eigenen Beobachtung und Einordnung von Schlaf, Bewegung, Ernährung und Laborwerten. Er stellt keine Diagnose, empfiehlt keine Behandlung und ersetzt weder ärztliche Beratung noch Untersuchung oder Therapie. Er ist nicht als Medizinprodukt zertifiziert und nicht zur Erkennung, Überwachung, Behandlung oder Linderung von Krankheiten bestimmt. Die Einordnungen schreibt ein Sprachmodell; sie können unvollständig oder falsch sein. Bei Beschwerden, auffälligen Werten, bestehenden Erkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Einnahme von Medikamenten und vor längeren Fastenphasen ist ärztlicher Rat einzuholen. Im Notfall: 144 (Schweiz), 112 (EU).